Weihnachtsmarkt in Dresden

Wir haben uns vorgenommen in den kommenden Jahren mal Weihnachtsmärkte in anderen Städten zu besuchen. In diesem Jahr haben wir am 2. Adventswochenende für Dresden entschieden. Dort wollen wir uns mit Ines und Jürgen treffen.

Da die Unterkünfte in Dresden recht teuer sind haben wir uns einen kleineren Ort in der Nähe gesucht. Freital hat eine gute Bahnanbindung, so daß wir schnell mitten in Dresden sind. Die Unterkunft für Monteure ist einfach aber sauber und liegt auch nur 10 Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Wir erreichen den Ort zuerst und begeben uns sogleich auf eine Erkundungstour.
Wo ist ein Bäcker fürs Frühstück? Wo ist eine nette Gaststätte? Wo geht´s zum Bahnhof? Wo ist eine nette Kneipe?
Wir haben alles gefunden und es ist alles nicht weit. Am Freitag Abend geht´s zum Italiener, anschließend in eine kleine Kneipe der Dynamo Dresden Fans. Samstag morgen liegt auf dem Weg zum Bahnhof ein Bäcker, der zwar kein Frühstück am Wochenende anbietet, uns aber trotzdem Brötchen und Kaffee verkauft. Einen Tisch bekommen wir auch. Gegenüber ist ein Fleischer, der uns den nötigen Aufschnitt verkauft. Was will man mehr.
Anschließend werden Fahrkarten gekauft und es geht in ca. 10 Minuten Fahrzeit nach Dresden.
In Dresden führt uns die Prager Straße vom Bahnhof direkt zu den Sehenswürdigkeiten. Die Stadt ist schön geschmückt, wie ein Bollwerk gesichert und es sieht so aus, als ob die ganze Stadt ein einziger Weihnachtsmarkt ist.

Frauenkirche

Wir schauen uns zunächst die Frauenkirche an, zuvor ziehen noch gaaanz viele Spielmannszüge zu Ehren des Dresdner Stolllen an uns vorbei. Wir sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Wir besteigen den Turm der Frauenkirche und haben einen fantastischen Ausblick über die Stadt und die Elbe.

Blick über die Altstadt und Elbe
Blick über die Altstadt und Elbe
Spielmannszug
Frauenkirche von Innen

Danach ziehen wir weiter Richtung Semperoper und zum Zwinger, für den wir Tickets im Vorfeld gekauft haben. ein tolles Bauwerk im Barock Stil mit sehenswerten Ausstellungen. Wir schauen uns Skulpturen, Gemälde und ein wenig historische Technik an. Phantastisch!

 

Semperoper
Zwinger

Weiter geht´s auf der anderen Seite der Elbe über einen schier endlos langen Weihnachtsmarkt.

Die Stadt wird immer voller und wir quälen uns durch die Massen über die Weihnachtsmärkte und genießen den einen oder anderen leckeren Glühwein. Der berühmte Stritzelmarkt ist kaum noch begehbar… Am Abend kehren wir vor der Heimfahrt noch beim Griechen ein, danach in Freitag wieder in die Dynamo Kneipe.

Striezelmarkt

Sonntag wird noch gemeinsam gefrühstückt und dann geht es wieder auf den Heimweg. Unglaublich ist, daß wir keine Baustelle und somit auch keine Stau auf unserem Heimweg haben. So etwas haben wir schon lange nicht mehr erlebt.

Es war ein phantastisches Wochenende.

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